Cablecom eins in die Fresse...
Jetzt ist auch bei mir genug: Ich wechsle zur Konkurrenz. Dumm nur, dass im Telekom-Bereich der Wettbewerb nicht spielt. Alles viel zu teuer dafür mit miesem Service.
Los. Fluchen, schimpfen und den Zustand deiner ganz persönlichen Umwelt schlecht schreiben. Aber bitte mit Stil. Das ist Sinn und Zweck von Schimpf und Schande. Dummes herumgenöle wird hemmungslos gelöscht. Persönliche Beleidigungen ebenso.
Labels: beschimpfen




Labels: Sound
Soeben zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Platten am Velo geflickt. Scherbe eingefahren. Von irgendso ner Bierflasche. Das kommt, weil irgendwelche Deppen nicht nur Party machen wo ich wohne, sondern als Agglo-Arschlöcher auch noch denken, dass man in der Stadt die leeren Flaschen auf der Strasse kaputtschlagen muss. Irgendwann wird ich so einen Partyhengst zerdeppern.
Reisen bildet. Und da der Herr Schimpfundschande ganz gern neue Eindrücke mit nach Hause nimmt, hier ein kurzer Abriss über den Abstecher nach Thailand. Der Urlaub war traumhaft. Die Landstriche, die ich gesehen habe, sind paradiesisch. Beschwert habe ich mich ja schon an anderer Stelle über die idiotischen Minibusfahrer. Sie luden uns ein ums andere mal irgendwo in der Pampa aus dem Bus und zufälligerweise waren dort dann auch gerade Dutzende geldgeiler Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrer zur Stelle, die uns für horrende Preise zum eigentlichen Ziel bringen wollten. In der Regel verlangten sie für eine Fahrzeit von 10 Minuten zweimal soviel Geld, wie die Busfahrt von vier Stunden gekostet hat.

Dann gings ab in den Regenwald, was nicht ganz ohne war...
Der Schreiber beim abhängen im Sonnenuntergang. Wo sag ich nicht. Zu schön wars dort, als dass ich schnöde Massen auf dieser Insel wissen möchte.


Der ZUNE von Microsoft: Irgendwie ähnlich wie der iPod – aber bei weitem nicht so cool gestaltet.
Nun sollen also auch die Schweizer Beizen rauchfrei werden. «Bravo!» rufen penetrante Gutmenschen. Schliesslich ist Tabak tödlich und Rauch stinkt. Man mag all die Argumente gutheissen. Man mag auch als Raucher eine rauchfreie Bar geniessen. ABER ich mag die gottverdammten intoleranten Kommentare der Befürworter nicht verputzen. Ihrer Argumentation zu Folge müsste man fette Menschen auf Zwangsdiät setzen und SUV-Fahrer erschiessen, und, und, und.






Was für eine Überraschung: Da kommt aus kompetenter New Yorker Adresse der Tipp, dass in ZH 5, ein Musiker Namens C. Gibbs spielt, den es zu hören lohnt. Also macht Mann sich am auf ins Helsinki, ordert am Tresen ein Bier und wartet gespannt, was dieser Mister Gibbs aus Brooklyn denn zu bieten hat. Die noch menschenleere Bühne weckt mit akustischer Gitarre, Cello, Snaredrum, Piano und einem Sequenzer doch gemischte Gefühle.
Mann was bist du doof. Da kaufe ich für verdammt teures Geld ein Gestell, von dem der liebe P. sagt, es sehe aus wie ein Ikea-Regal (und aber ein mehrfaches gekostet hat) und nun habe ich schon keinen Platz mehr für meine CDs. Dabei habe ich heute gerade wieder vier gekauft.



